Grund Zur Bestrafung

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Dieser Sklave hatte mich wiederholt mit ungebührlichem Verhalten verärgert und somit über das Wochenende meinen Zorn heraufbeschworen der sich nun am Montag in Form einer exemplarischen Abstrafung über ihn entladen würde.

Sehr heiß war es an diesem Tag und die Anordnung für das Sklavenschwein in komplett geschlossenem Gummianzug mit Maske zu erscheinen schon sehr qualvoll, aber das war noch gar nichts gegen das was er noch zu erleiden hatte.
Stramm auf den Abstrafbock geschnallt, den Kopf nach unten und mit ausgestrecktem Arsch befand er sich alsbald in der idealen Position die heutige Strafprozedur über sich ergehen zu lassen.

Ich hatte extra eine neue Lederreitgerte besorgt die noch so richtig schön steif war, das macht die Schläge umso schmerzhafter, genau das hatte diese Kreatur verdient.
Bereits nach ein paar Hieben ging wieder das übliche Gewinsel los. Barsch befahl ich ihm den Mund zu halten und die Strafe wortlos zu ertragen. Nur das Klatschen der Peitsche auf das zu bestrafende Fleisch sollte heute die Geräuschkulisse bilden.

Nach 50 saftigen Hieben mit der Gerte wechselte ich dann auf den Rohrstock dessen pfeifende Geräusche begleitet von mühsam unterdrückten Stöhnen und Ächzen des Delinquenten wahre Musik in meinen Ohren war.

Bald war es an der Zeit sich das Ergebnis einmal anzuschauen. Dazu wies ich ihn an sich an den betreffenden Stellen mal freizumachen. Der knallrote verstriemte Arsch konnte direkt noch mehr vertagen wie ich befand und so gab es zum Abschluss noch direkt was auf das nackte Fleisch bevor ich ihn wieder in den Käfig sperrte.

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