Der Kahlgeschorene Sklavenwurm
Jan. 01 2010Ein Geschenk der ganz besonderen Art hatte ich heute für meinen Sklaven parat:
Eine elektrische Schermaschine inklusive eines dominanten Sklavenhaarschnitts mit anschließender Totalrasur, ausgeführt von mir höchstpersönlich.
Anfangs zierte er sich noch ein wenig, aber dank meiner Überredungskunst und in Aussicht einer geilen Session zerstreuten sich seine Bedenken.
Splitternackt kniete er vor mir auf dem Boden und musste zusehen wie Haarbüschel für Haarbüschel der auf Hochtouren laufenden Schermaschine zum Opfer fielen.
Immer geiler und devoter wurde die kleine Sklavensau als sie sah dass es nun kein Zurück mehr gab.
Kein einziges Körper- oder Kopfhaar inklusive Augenbrauen wurde ausgelassen, die restlichen Haarstoppel gründlich mit viel Rasierschaum und Nassrasierer sorgfältig entfernt.
Die Kompletttransformation zum weißen totalenthaarten Sklavenwurm war nun fast perfekt.
Mittels Konturenstift zog ich ihm noch schöne dünne hochgezogene Augenbrauen so dass sich mir jetzt ein fast maskenhaftes geschlechtsneutrales Gesicht präsentierte.
Um die absolute Erniedrigung noch perfekt zu machen durfte er nun vor dem Spiegel zusehen wie ich vor ihm in meinem hautengen glänzenden Latexanzug posierte.
Was für ein Kontrast sich ihm jetzt bot. Mein volles braunes Haar fiel üppig über meine latexbedeckten Schultern. Mit meinen oberschenkelhohen Lackstiefeln überragte ich diese elende nackte Kreatur fast um einen Kopf.
In höchster Erregung bettelte er nun förmlich darum ausgiebig benutzt und vorgeführt zu werden.
Laut klatschend prasselten nun mehrere harte Ohrfeigenserien auf die zittrige Visage.
Angespuckt, als lebender Aschenbecher von der strengen Zuchtmeisterin benutzt, sein unnützes Sklaven Pimmelchen wichsend kam der fette Glatzkopf fast zum Höhepunkt.
Aber ich hatte noch etwas anderes mit der Sau vor...
